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Albert Rüegg 17 August 1902 in Zürich 4 August 1986 ebenda war ein Schweizer Maler Zeichner Lithograf Grafiker Buchgesta

Albert Rüegg

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Albert Rüegg (* 17. August 1902 in Zürich; † 4. August 1986 ebenda) war ein Schweizer Maler, Zeichner, Lithograf, Grafiker, Buchgestalter, Publizist und Herausgeber.

Leben und Werk

Albert Rüegg absolvierte von 1918 bis 1922 in der Steindruckerei Wolfensberger in Zürich eine Grafiklehre. Auch besuchte er Abendkurse für bildende Kunst an der Kunstgewerbeschule Zürich.

Anschliessend studierte er bis 1924 an der Akademie der Bildenden Künste München bei Fritz Helmuth Ehmcke, Siegfried Mollier und Walther Teutsch. Daneben betrieb er Studien in den Museen von München. 1923 entstanden zahlreiche Skizzen, während er durch Süddeutschland reiste. Diese verarbeitete er später zu Lithografien und gab eine kleine Mappe heraus.

Albert Rüegg kehrte 1924 nach Zürich zurück, wo er in einer Druckerei arbeitete. Ab 1925 war er mit Erfolg als selbstständiger Grafiker tätig. Auch entstanden in diesen Jahren zahlreiche künstlerische Werke, die er 1931/1932 zum ersten Mal in einer Gruppenausstellung im Kunsthaus Zürich präsentierte. Seine Allgemeinbildung erweiterte er in Vorlesungen der Universität Zürich und an der ETH Zürich. Rüegg gründete die Zürcher Künstlergruppe «OKTOGON», der u. a. Franz K. Opitz, Hans Friedrich Rohner, Luigi Zanini, Otto Münch, Jules Angst, Edwin Wenger und Alfons Grimm angehörten.

1932 heiratete er die Künstlerin Melanie Leuthold, die seit 1930 bei ihm als Volontärin arbeitete. 1935 bezog das Künstlerehepaar ein neues Wohnatelier an der Rebbergstrasse in Zürich. Rüegg beteiligte sich in Zürich an der Landesausstellung 1939 und unternahm im gleichen Jahr eine Studienreise nach New York.

Albert Rüegg gründete die Kunstzeitschrift Kunst und Volk, die er mit tatkräftiger Unterstützung seiner Frau im Selbstverlag herausgab. Die Zeitschrift erschien zweimonatlich von 1940 bis 1952. Dank dem «English Summary», das jede Nummer enthielt, war die Zeitschrift von in- und ausländischen Bibliotheken und Museen, auch in Amerika, abonniert.

1945 hatte Rüegg seine erste Einzelausstellung in der Galerie Beaux-Arts in Zürich. In Zürich schuf er 1951 die Wandgemälde Meeresstrand im Aufenthaltsraum des Postgebäudes an der Brandschenkenstrasse sowie Muse der Sternkunde im Restaurant Urania an der Uraniastrasse 9. Das Wandgemälde Waldgarten in der Alterssiedlung Waldgarten an der Frohburgstrasse/Winterthurerstrasse in Zürich schuf er 1959.

Albert Rüegg war ab 1956 Präsident der Sektion Zürich der GSMBA. 1957 erschien die Monografie von Kurt Friedrich Ertel zu Rüeggs Werk. 1957 unternahm das Ehepaar Studienreisen nach Griechenland und Ägypten, 1962 nach Argentinien und Brasilien sowie 1966 nach Mexiko und New York.

Das Künstlerehepaar gründete 1973 in Zürich die «Stiftung Kunstsammlung Albert und Melanie Rüegg». Albert Rüegg fand seine letzte Ruhestätte auf dem Friedhof Hönggerberg.

Weblinks

  • Website Albert und Melanie Rüegg Stiftung
  • Albert Rüegg. In: Sikart
  • Objekte von Albert Rüegg im eMuseum für Gestaltung Zürich
  • Rüegg, Albert in mural.ch
  • Rüegg, Albert In: Deutsche Biographie
  • Rüegg, Albert in der bibliografischen Datenbank WorldCat

Einzelnachweise

  1. Zürcher Künstlergruppe «OKTOGON», abgerufen am 10. Juni 2024.
  2. Kunstzeitschrift Kunst und Volk, abgerufen am 10. Juni 2024.
Normdaten (Person): GND: 118603868 (lobid, GND Explorer, OGND, AKS) | LCCN: n81042410 | VIAF: 57407457 | Wikipedia-Personensuche
Personendaten
NAME Rüegg, Albert
KURZBESCHREIBUNG Schweizer Maler, Zeichner, Lithograf, Grafiker, Buchgestalter, Publizist und Herausgeber
GEBURTSDATUM 17. August 1902
GEBURTSORT Zürich
STERBEDATUM 4. August 1986
STERBEORT Zürich

Autor: www.NiNa.Az

Veröffentlichungsdatum: 18 Jul 2025 / 17:16

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Albert Ruegg 17 August 1902 in Zurich 4 August 1986 ebenda war ein Schweizer Maler Zeichner Lithograf Grafiker Buchgestalter Publizist und Herausgeber Leben und WerkAlbert Ruegg absolvierte von 1918 bis 1922 in der Steindruckerei Wolfensberger in Zurich eine Grafiklehre Auch besuchte er Abendkurse fur bildende Kunst an der Kunstgewerbeschule Zurich Anschliessend studierte er bis 1924 an der Akademie der Bildenden Kunste Munchen bei Fritz Helmuth Ehmcke Siegfried Mollier und Walther Teutsch Daneben betrieb er Studien in den Museen von Munchen 1923 entstanden zahlreiche Skizzen wahrend er durch Suddeutschland reiste Diese verarbeitete er spater zu Lithografien und gab eine kleine Mappe heraus Albert Ruegg kehrte 1924 nach Zurich zuruck wo er in einer Druckerei arbeitete Ab 1925 war er mit Erfolg als selbststandiger Grafiker tatig Auch entstanden in diesen Jahren zahlreiche kunstlerische Werke die er 1931 1932 zum ersten Mal in einer Gruppenausstellung im Kunsthaus Zurich prasentierte Seine Allgemeinbildung erweiterte er in Vorlesungen der Universitat Zurich und an der ETH Zurich Ruegg grundete die Zurcher Kunstlergruppe OKTOGON der u a Franz K Opitz Hans Friedrich Rohner Luigi Zanini Otto Munch Jules Angst Edwin Wenger und Alfons Grimm angehorten 1932 heiratete er die Kunstlerin Melanie Leuthold die seit 1930 bei ihm als Volontarin arbeitete 1935 bezog das Kunstlerehepaar ein neues Wohnatelier an der Rebbergstrasse in Zurich Ruegg beteiligte sich in Zurich an der Landesausstellung 1939 und unternahm im gleichen Jahr eine Studienreise nach New York Albert Ruegg grundete die Kunstzeitschrift Kunst und Volk die er mit tatkraftiger Unterstutzung seiner Frau im Selbstverlag herausgab Die Zeitschrift erschien zweimonatlich von 1940 bis 1952 Dank dem English Summary das jede Nummer enthielt war die Zeitschrift von in und auslandischen Bibliotheken und Museen auch in Amerika abonniert 1945 hatte Ruegg seine erste Einzelausstellung in der Galerie Beaux Arts in Zurich In Zurich schuf er 1951 die Wandgemalde Meeresstrand im Aufenthaltsraum des Postgebaudes an der Brandschenkenstrasse sowie Muse der Sternkunde im Restaurant Urania an der Uraniastrasse 9 Das Wandgemalde Waldgarten in der Alterssiedlung Waldgarten an der Frohburgstrasse Winterthurerstrasse in Zurich schuf er 1959 Albert Ruegg war ab 1956 Prasident der Sektion Zurich der GSMBA 1957 erschien die Monografie von Kurt Friedrich Ertel zu Rueggs Werk 1957 unternahm das Ehepaar Studienreisen nach Griechenland und Agypten 1962 nach Argentinien und Brasilien sowie 1966 nach Mexiko und New York Das Kunstlerehepaar grundete 1973 in Zurich die Stiftung Kunstsammlung Albert und Melanie Ruegg Albert Ruegg fand seine letzte Ruhestatte auf dem Friedhof Honggerberg WeblinksWebsite Albert und Melanie Ruegg Stiftung Albert Ruegg In Sikart Objekte von Albert Ruegg im eMuseum fur Gestaltung Zurich Ruegg Albert in mural ch Ruegg Albert In Deutsche Biographie Ruegg Albert in der bibliografischen Datenbank WorldCatEinzelnachweiseZurcher Kunstlergruppe OKTOGON abgerufen am 10 Juni 2024 Kunstzeitschrift Kunst und Volk abgerufen am 10 Juni 2024 Normdaten Person GND 118603868 lobid GND Explorer OGND AKS LCCN n81042410 VIAF 57407457 Wikipedia Personensuche PersonendatenNAME Ruegg AlbertKURZBESCHREIBUNG Schweizer Maler Zeichner Lithograf Grafiker Buchgestalter Publizist und HerausgeberGEBURTSDATUM 17 August 1902GEBURTSORT ZurichSTERBEDATUM 4 August 1986STERBEORT Zurich

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